Montag, 18. August 2014

Debcon: Faxe verschicken wie die Weltmeister aber Faxgerät abstellen um nix zu bekommen

Nein, ich reg mich nicht mehr auf über die Debcon GmbH aus Bottrop, vormals Witten. Wahrscheinlich ist einfach nur deren Faxgerät kaputt, nachdem sie Deutschland überschwemmt haben mit ihren Faxen.

Wie anders wäre es zu erklären, dass die zwar faxen können in Bottrop, aber selbst keine Faxe empfangen (wollen) bei dem selbsternannten Debitorenmanagement und Consulting?!

Wer so viele Angebote verschickt, der möchte doch sicher auch Antworten dazu bekommen. Oder wollen die einfach nur Geld?

Oder wollen die alle Schreiben per Briefpost? Ach ne, das können die dann wieder nicht zuordnen. 

Denn wie sonst wäre erklärbar, dass ich nachdem ich im Februar 2012 die angebliche Forderung aus 2010 bestritten habe, im August 2014 eine erneute Aufforderung bekomme und diese versehen mit der SCHUFA-Androhung?

Gut, nach meiner Auffassung kann, da die Forderung bereits bestritten wurde, die Androhung negativer Wirtschaftsauskünfte, und eine solche ist die Drohung mit der SCHUFA,  als (versuchter) (gewerbsmäßiger) Betrug sowie als (versuchte) Nötigung aufgefasst werden. 

Mal sehen, was die zuständige Staatsanwaltschaft dazu sagt.

Man könnte natürlich auch die Debcon GmbH auf Unterlassung in Anspruch nehmen. Das AG Leipzig, 118 C 10105/09 hat dies ja für die Drohung mit der Schufa in anderen Fällen schon einmal angenommen.